Albrecht v. Hagen: Miscanthus macht Fortschritte!
Es scheint als müsse erst eine Finanz- oder gar eine Wirtschaftskrise das öffentliche Interesse auf die NAWAROS lenken. Ein steigender Interessensschub hat sich bei mir bemerkbar gemacht. Man merke: von den 2.500.000 km² Ackerfläche in Europa müssen mindestens 1.000.000 km² mit MISCANTHUS bepflanzt sein, bis die politische Forderung – 13 % Beimischung bei Kraftstoffen aus TBM (Trockene Bio Masse) – überhaupt erfüllbar wird. Heute, 01.04 2009, gibt es kaum mehr als 2.500 Hektar in Europa, aus denen 20 Tonnen TBM und mehr – also bis zu 8.000 Liter Kraftstoff – pro Hektar herstellbar wären.
MISCANTHUS hat in der NAWARO-Scene nun eine Art Superstar Nimbus erhalten. Kluge Fond Arrangeure zimmern deshalb an GmbH + Co. KG Konstrukten mit MISCANTHUS Basis. Ein hochinteressante Möglichkeit für das KLEIN-KAPITAL - Anteilscheine mit z.B.: € 3.000,00 oder € 5.000,00 – Sie können die Vermehrungsphase von 2.500 ha auf 1.000.000 km² beschleunigen. Leider setzt die Pflanze bis 15. Mai 2009 natürliche Grenzen. Bis dahin müssen die Konstrukte finalisiert und bekannt gemacht werden, weil ab dann für diesen Sommer -2009- keine Pflanzungen mehr getätigt und damit keine Anteilscheine mehr vergeben werden können.
Ich muss leider auf den Zeitfaktor hinweisen, denn ein ganzes Jahr verlieren heißt, ein Jahr bei einer Verdoppelung des eingesetzten Kapitals verzichten zu müssen, und der Vermehrung der dringend notwendigen MISCANTHUS Flächen wäre erneut ein künstlicher Widerstand eingebaut.
Europa wacht auf, was die Nawaros angeht, aber das ist auch mehr als dringend erforderlich.
Albrecht v. Hagen 0228/6297551
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