Informationen von der Arbeitsgemeinschaft Europäische Feuerstätten

Geschrieben von: KM

Überhault nicht altmodisch, sondern voll im Trend ist der Brennstoff Holz. Gleich, ob Pellets, Hackschnitzel oder Scheitholz, immer mehr Hausbesitzer planen bei der Konzeption ihres Hauses einen Wärmeerzeuger für Festbrennstoff mit ein. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich Kamin- und Kachelöfen, die direkt im Wohnbereich aufgestellt werden und dort für anheimelnde Atmosphäre sorgen.

In erster Linie zur Sicherstellung des kurzfristigen Wärmebedarfs geplant, kommen Kamine immer dann zum Einsatz, wenn sich der Betrieb der Zentralheizung noch nicht lohnt. Das gilt beispielsweise für die Übergangszeiten in Herbst und Winter oder für kühle Abende im SOmmer. Auf diese Weise lässt sich nach Angaben der Anbieter ein guter Teil der Heizkosten einsparen. Mit gehacktem Buchenholz kann man zum Beispiel für denselben Geldbetrag fast doppelt so lange heizen wie mit Gas und mehr als anderthalb mal so lange wie mit Öl. Der Grund dafür liegt unter anderem in der direkten Verfügbarkeit und den kurzen Transportwegen.

Mit Holz lässt sich jedoch nicht nur preisgünstig, sondern auch umweltbewusst heizen. Da der nachwachsende Rohstoff bei der Verbrennung nur so viel CO2 abgibt, wie er während des Wachstums verbraucht hat, sorgt er für eine ausgeglichene Klimabilanz. Um jedoch eine sparsame und umweltgerechte Verbrennung sicherzustellen, sollte der Ofenbetreiber beim Kauf seiner neuen Feuerstätte auf das EFA-Qualitätssiegel (Europäische Feuerstätten Arbeitsgemeinschaft) achten. Diese Auszeichnung gewährleistet, dass der Wärmeerzeuger dem modernsten Standard entspricht, sicher und komfortabel zu betreiben ist und den Brennstoff effizient ausnutzt. Damit werden Wirtschaftlichkeit, Umweltbewusstsein und Komfort auf einen Nenner gebracht. Mehr unter www.efa-europe.com


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Datum: Dienstag, 12. Februar 2008 14:37
Themengebiet: Feste Brennstoffe Trackback: Trackback-URL
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