Marktanalyse für landwirtschaftliche Faserprodukte in der Schweizer Baubranche

Geschrieben von: Michael Pankratius

Von
Vito Mediavilla und Joachim Sell
Eidgenössische Forschungsanstalt für Agrarökologie und Landbau FAL
vito.mediavilla@fal.admin.ch

Zusammenfassung
In der Baubranche können landwirtschaftliche Fasern in zahlreichen alternativen Bauprodukten eingesetzt werden. Faserpflanzen wie Flachs, Hanf, Miscanthus (Chinaschilf), Kenaf und Lein. Unsere Untersuchung hat gezeigt, dass vor allem im Isolationsbereich, bei Bauplatten und im Lehmbau realistische Marktpotentiale mit interessanten Vorteilen der Produkte vorliegen. Im Betonbereich könnte in Zukunft eine viel versprechende Nische für natürliche Fasern entstehen.

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Die ausführliche Marktanalyse ist als „Schriftenreihe der FAL 29“ kürzlich erschienen. Sie kann bestellt werden bei:
Eidgenössische Forschungsanstalt für Agrarökologie und
Landbau FAL
Reckenholzstrasse 191
CH-8046 Zürich
Tel CH 01/3 777 111
Fax CH 01/3 777 201
www.admin.ch/sar/fal


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Datum: Dienstag, 9. Februar 2010 15:56
Themengebiet: Faserpflanzen Trackback: Trackback-URL
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