Financial Times berichtet über Hanf-Labyrinth
Unter der Überschrift „Freizeitpark im Hanffeld“ stellt die Financial Times in ihrer heutigen Online-Ausgabe (im Rahmen des Gründerwettbewerbs) das Projekt von drei Gründern aus Bayern vor. Die Geschäftsidee: Freizeitparks in Hanffeldern. Im Jahr 2006 setzte Markus Sauerhammer die Idee um. Mit den Studienkollegen Christian Gehret und Thomas Gutmann schnitt er im Jahr 2006 ein Labyrinth in Form eines Fußballspielers in ein Hanffeld bei München. Das kam super an nach Angaben der Financial Times sehr gut an. Insgesamt kamen 20.000 Besucher aus einem Umkreis von bis zu 50 Kilometern. Bei einem zweiten Versuch im darauf folgenden Jahr war die Gästezahl genauso groß. In fünf Jahren soll nach den Vorstellungen der Gründer in der Reichweite jeder deutschen Großstadt ein Hanffeld stehen: zum Feiern, Lernen und Hanfprodukte-Kaufen einladen. Und natürlich auch, um darin herumzuirren.
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Samstag, 18. Oktober 2008 16:02
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