Emanuel OBI: Was man nicht Alles aus Hanf machen kann

Geschrieben von: KM

Schon Vieles wurde darüber geschrieben, und auch wunderschöne Produkte erschaffen. Von Henry Fords legendärem Hanfauto bis hin zu Hanfpapier.

Aus diesem nachwachsenden Rohstoff kann man angeblich ja so gut wie Alles machen.

Wir, ein junges, energetisches Team das durch Leidenschaft und Visionen angetrieben ist, arbeiten an der Realisierung unserer eigenen Vorstellungen.
Es gibt wie schon Viele wissen, Kleidung und Papier aus Hanf, aber was wir machen, ist etwas vollkommen anderes.
Wir werden einzigartige Kollektionen in verschiedenen Bereich aus „Hempstone“, einem natürlichen Werkstoff aus Hanf, der ohne chemische Zusätze o. Bindemittel in einem patentieren Verfahren entsteht, kreieren und einen weitern Aspekt in der Verarbeitung und Einzigartigkeit dieser Pflanze aufzeigen.

Wir möchten unsere bestehende, kleine Produktionsanlage erhalten, ausbauen, eine Marke kreieren, und durch unsere Produkte eine Message im Sinne von „Naturbewusstein“ transportieren.

Obwohl wir in jeder Hinsicht Hanfliebhaber sind, ist es nicht unser vordergründiges Ziel, uns für die Legalisierung dieser Pflanze als Genussmittel einsetzen, sondern vielmehr auf den Hanf als nachwachsender Rohstoff hinzuweisen.

Indem wir eben die verschiedensten, natürlichen Produkte daraus produzieren. Uns in erster Linie zwar auf einer künstlerischen Basis ausleben, aber auch useful tools in einer speziellen,  einzigartigen Form erschaffen. Versehen mit dem Inhalt den wir unseren Produkten geben.

Warum wir das tun? – weil wir diese Pflanze als etwas Außergewöhnliches betrachten.

Die Produktpalette reicht letztlich von Möbeln, Musikinstrumenten wie Trommeln, Schmuck, und Kunstobjekten bis hin eben zu nützlichen Objekten im Einzelstück- bzw. limitierte Auflagen Bereich.
Manche Produkte werden sicher in die Zigtausende gehen.

Unser Freund und Entwickler des Materials, Martin Ernegg unterstützt uns schon von Beginn an mit Rat und Tat und ist selbst nach wie vorher durch seinen Wunsch nach der Verwirklichung seiner Visionen angetrieben, und die Produkte die er selbst bisher aus diesem Werkstoff entwickelt hat, machen uns noch heute sprachlos und ringen uns einfach den größten Respekt ab.

Mit seiner Anlage, die er seit einiger Zeit in Australien betreibt, wünschen wir ihm den größten Erfolg und sind davon auch überzeugt.

Wir aber leben in Europa, haben auch zu einem grossen Teil unser Netzwerk hier und werden unsere Produkte hier erzeugen.  Und selbstverständlich weltweit vertreiben. Denn unser Markt existiert weltweit.
Darüber besteht für uns kein Zweifel.

Viele Menschen haben aus den unterschiedlichsten Gründen eine Beziehung zu dieser Pflanze. Letztlich gibt es einen Kult um Hanf.
Selbst der koservativeste Mensch ist sich bewusst, dass diese Pflanze sehr nützlich ist.

Wir positionieren uns klar und haben eine klare Aussage. Obwohl manche unserer Produkte vielleicht provozieren werden, werden sie wohl nur Jene provozieren, die den Inhalt nicht verstanden haben.

Was man letztlich aus „Hempstone“ herstellen kann ist einfach eine Frage der Vorstellungskraft.

Wir, Emanuel OBI, Alexander OBI, Norbert SCHMID, Erich WEGHAUPT und die, die uns unterstützen,  werden einzigartige, inspirierende und edle Produkte daraus machen. Und zwar rein Natürliche.

Generell ist es unser Ziel, unterschiedlichste Produkte auf Basis von nachwachsenden Rohstoffen zu verarbeiten. Unsere Vorstellung ist nicht letztlich nicht auf Hanf beschränkt.
Es gibt viele natürliche, nützliche „Plastikatlternativ“-Werkstoffe.

Wir brauchen Unterstützung. Hauptsächlich in finanzieller Form. Denn einfallsreich und intelligent sind wir.
Wir haben noch niemanden daran gehindert sich auszuleben,  und Hanfprodukte herzustellen.
Wir machen einfach nur unser Ding.
Und freuen uns auch sonst über jedes neue, natürliche Hanfprodukt, denn letztlich geht es um Umweltschutz u. Naturbewußtsein.

Dass die Firma Zellform - Martin Ernegg, Horst Döpfner u. Robert Bramsteidl, die Entwickler des einzigartigen Werkstoffes „HEMPSTONE“ letztlich nicht überlebt hat, vielleicht auch weil sie nicht die richtige Unterstützung finden konnten, finden wir wirklich traurig. Wenn man bedenkt wie viele Menschen davon sprechen, was man nicht Alles aus Hanf machen kann.
Wir selbst haben von Anfang an die Möglichkeiten erkannt; aber bisher nicht über die notwendigen Mittel verfügt um unsere Vorstellungen vollständig zu realisieren.
Natürlich haben wir schon einzigartigste Stücke erschaffen und sind auch sehr stolz darauf.
Denn die Art  von Objekten aus Hanf die wir haben, hat sonst niemand.
Nach sehr vielen Jahren der Bemühungen würde Unterstützung wahrlich im richtigen Moment kommen.

Martin Ernegg treibt seine Arbeit nicht ohne Grund von Australien aus voran. Obwohl Halbaustralier, ist er in erster Linie dort, weil er in Europa keinen Investor finden konnte.
Es ist kaum zu fassen. Und das wo Bücher verkauft werden weil darin steht, was man nicht Alles aus Hanf machen kann.

Letztlich ist „Hempstone“ ganz einfach ein Werkstoff. Was man Alles daraus machen kann? Tja, so ähnlich wie man aus Holz einfach unglaublich Vieles machen kann.
Dem Einen fallen einfach wahnsinnig viele Dinge ein, und dem Anderen gar keine.
Wie viele Produkte wir letztlich herstellen werden, können wir heute nicht absehen. Aber wir werden sicher Alle die wir herstellen, auch verkaufen.

Wir brauchen dringend Unterstützung. Falls es also jemanden gibt der Hanfliebhaber ist und Interesse daran hat in die Erschaffung einzigartiger Hanfprodukte zu investieren, dann möge er/sie sich bitten melden.

Denn wir sind aktiv und wie gesagt von Leidenschaft getrieben. Und intelligent genug unsere eigenen Gedanken zu entwickeln.

Wir stehen für Naturbewusstsein, Freiheit, Phantasie und dafür dass man Alles machen kann, wenn man nur will.

Informationen und Kontakt finden Sie auf unserer myspace-Seite unter: www.myspace.com/emanuelobi


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Datum: Donnerstag, 21. Februar 2008 23:03
Themengebiet: Hanf Trackback: Trackback-URL
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