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	<title>Kommentare zu: &#8220;Die Welt in fünf Jahren ist grün, IGNISCUM grün!&#8221; - Im Gespräch mit  Stefan Lebzien (2E Erneuerbare Energien GmbH &#038; Co. KG)</title>
	<link>http://www.nachwachsende-rohstoffe.biz/bioenergie/igniscum/</link>
	<description>nachwachsende Rohstoffe - über die stoffliche und energetische Nutzung von Holz, Hanf, Miscanthus, Flachs &#38; Co.</description>
	<pubDate>Mon, 21 May 2012 19:41:50 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Stefan Lebzien</title>
		<link>http://www.nachwachsende-rohstoffe.biz/bioenergie/igniscum/#comment-1604</link>
		<dc:creator>Stefan Lebzien</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 15:15:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nachwachsende-rohstoffe.biz/bioenergie/igniscum/#comment-1604</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Anton,

ich selber sehe auch ständig wechselnde Ertragserwartungen im Netz kursieren. Die einen sind wahrscheinlicher, die anderen eher "unwahrscheinlich". Bei den stark unterschiedlichen Standortgegebenheiten schwanken die Biomasseerträge. Ein breites Spektrum kann ich aber noch nicht abbilden, da wir mit der Pflanze noch jung am Markt sind. Es zeigt sich aber, dass sie in verschiedentlicher Hinsicht eine Alternative darstellt. Es ist richtig, dass die Pflanze in der trockenen Phase (Feb. -März) einmal geerntet wird und in der frischen Phase (Jun.-Sept.) mehrmals geerntet werden kann. Eher unwahrscheinlich sind hierbei Erträge von 450 t/ha.  
Wir selbst haben uns mit dem Thema Wasserstoff noch nicht sehr stark beschäftigt.
Für Infomaterial bildet unsere Plattform - www.conpower.de - eine gute Basis.

Gerne können Sie sich auch direkt an uns wenden um nähere Infos zu erfahren. Die Kontaktdaten finden Sie unter der selben Adresse.

Viele Grüße
Stefan Lebzien
CONPOWER Rohstoffe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Anton,</p>
<p>ich selber sehe auch ständig wechselnde Ertragserwartungen im Netz kursieren. Die einen sind wahrscheinlicher, die anderen eher &#8220;unwahrscheinlich&#8221;. Bei den stark unterschiedlichen Standortgegebenheiten schwanken die Biomasseerträge. Ein breites Spektrum kann ich aber noch nicht abbilden, da wir mit der Pflanze noch jung am Markt sind. Es zeigt sich aber, dass sie in verschiedentlicher Hinsicht eine Alternative darstellt. Es ist richtig, dass die Pflanze in der trockenen Phase (Feb. -März) einmal geerntet wird und in der frischen Phase (Jun.-Sept.) mehrmals geerntet werden kann. Eher unwahrscheinlich sind hierbei Erträge von 450 t/ha.<br />
Wir selbst haben uns mit dem Thema Wasserstoff noch nicht sehr stark beschäftigt.<br />
Für Infomaterial bildet unsere Plattform - <a href="http://www.conpower.de" rel="nofollow">www.conpower.de</a> - eine gute Basis.</p>
<p>Gerne können Sie sich auch direkt an uns wenden um nähere Infos zu erfahren. Die Kontaktdaten finden Sie unter der selben Adresse.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Stefan Lebzien<br />
CONPOWER Rohstoffe</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Anton</title>
		<link>http://www.nachwachsende-rohstoffe.biz/bioenergie/igniscum/#comment-1517</link>
		<dc:creator>Michael Anton</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 05:30:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nachwachsende-rohstoffe.biz/bioenergie/igniscum/#comment-1517</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Lebzien,

da das Öl und Gaszeitalter zu Ende geht, werden wir um den Anbau von Rohstoffen nicht umhinkommen. Um so besser, wenn dies mit ertragsstarken Pflanzen geschieht die gleichzeitig geringe Anforderungen an Wasser und Düngung stellen. Ich arbeite für die H2-Patent GmbH die mit Biomasse bis 50% Wassergehalt Wasserstoff in Brennstoffzellengualität erzeugen möchte. Im Internet fand ich zum Thema Igniscum sehr unterschiedliche Flächenerträge. So gab eine Seite bei Ernte im Frühjahr (trockene Stengel) einen Ertrag von 20t/ha an. Eine andere sprach von bis zu 3 Ernten und 450t frisch bei 30% Trockensubstanz. Das wären dann schon 135t/ha.
Da Wassergehalte sich durch Abpressen regulieren lassen, sind wir an der Pflanze stark interessiert. Wo liegen die tatsächlichen Erntemengen beim Anbau?

Mit freundlichen Grüßen
Michael Anton
H2-Patent GmbH</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Lebzien,</p>
<p>da das Öl und Gaszeitalter zu Ende geht, werden wir um den Anbau von Rohstoffen nicht umhinkommen. Um so besser, wenn dies mit ertragsstarken Pflanzen geschieht die gleichzeitig geringe Anforderungen an Wasser und Düngung stellen. Ich arbeite für die H2-Patent GmbH die mit Biomasse bis 50% Wassergehalt Wasserstoff in Brennstoffzellengualität erzeugen möchte. Im Internet fand ich zum Thema Igniscum sehr unterschiedliche Flächenerträge. So gab eine Seite bei Ernte im Frühjahr (trockene Stengel) einen Ertrag von 20t/ha an. Eine andere sprach von bis zu 3 Ernten und 450t frisch bei 30% Trockensubstanz. Das wären dann schon 135t/ha.<br />
Da Wassergehalte sich durch Abpressen regulieren lassen, sind wir an der Pflanze stark interessiert. Wo liegen die tatsächlichen Erntemengen beim Anbau?</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Michael Anton<br />
H2-Patent GmbH</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: F. Schneider</title>
		<link>http://www.nachwachsende-rohstoffe.biz/bioenergie/igniscum/#comment-1451</link>
		<dc:creator>F. Schneider</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 09:17:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nachwachsende-rohstoffe.biz/bioenergie/igniscum/#comment-1451</guid>
		<description>Meine Frage währe: Wie kann nach 20 Jahren oder auch noch später die Pflanze wieder sicher beseitigt bzw. die Ackerfläche rekultiviert werden? Ansonsten hätte ich Interesse am Igniscumanbau. 

Mit freundlichen Grüßen aus dem Fränkischen
F. Schneider</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Frage währe: Wie kann nach 20 Jahren oder auch noch später die Pflanze wieder sicher beseitigt bzw. die Ackerfläche rekultiviert werden? Ansonsten hätte ich Interesse am Igniscumanbau. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen aus dem Fränkischen<br />
F. Schneider</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: 4000 Hektar Igniscum-Anbau geplant &#187; &#187; Nachwachsende Rohstoffe</title>
		<link>http://www.nachwachsende-rohstoffe.biz/bioenergie/igniscum/#comment-917</link>
		<dc:creator>4000 Hektar Igniscum-Anbau geplant &#187; &#187; Nachwachsende Rohstoffe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 21:30:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nachwachsende-rohstoffe.biz/bioenergie/igniscum/#comment-917</guid>
		<description>[...] in dem Ruf, dass man diese nicht so einfach wieder los wird. Dies geht auch aus den Kommentaren in unserem Interview zum Thema Igniscum hervor. Der genannte Investor will auf der Fläche von 4000 Hektar Igniscum mit [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] in dem Ruf, dass man diese nicht so einfach wieder los wird. Dies geht auch aus den Kommentaren in unserem Interview zum Thema Igniscum hervor. Der genannte Investor will auf der Fläche von 4000 Hektar Igniscum mit [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Lebzien</title>
		<link>http://www.nachwachsende-rohstoffe.biz/bioenergie/igniscum/#comment-871</link>
		<dc:creator>Stefan Lebzien</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 09:05:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nachwachsende-rohstoffe.biz/bioenergie/igniscum/#comment-871</guid>
		<description>Hallo Frau Böck,

um Ihre Fragen zu beantworten möchte ich auf einige Dinge hinweisen. Diese Pflanze gehört natürlich der Familie der Staudenknöteriche an. Aber ähnlich wie z.B. in der Rosen- oder Kartoffelzucht wurde mit Igniscum eine Pflanze geschaffen, welche abweichende Eigenschaften zu Ihrem eigentlichen Ursprung aufweist. Dies ist zum einen die Standorttreue und der Massenwuchs. Daher eignet Sie sich sehr gut zur Energieproduktion, nichtzuletzt durch ihre überdurchschnittlich guten Heizwerte. ²Grüne Energie² zu erzeugen ist unsere Zukunft aber auch hier ist zu beachten, dass die Ressource Boden nicht unendlich zur Verfügung steht und optimal genutzt werden sollte. Besonders die Standorte, welche Brach liegen können wieder kultiviert werden und schonen unsere Ressourcen in Hinblick auf gesunde und ausreichende Nahrungsmittel.

Viele Grüße aus München

Stefan Lebzien</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Böck,</p>
<p>um Ihre Fragen zu beantworten möchte ich auf einige Dinge hinweisen. Diese Pflanze gehört natürlich der Familie der Staudenknöteriche an. Aber ähnlich wie z.B. in der Rosen- oder Kartoffelzucht wurde mit Igniscum eine Pflanze geschaffen, welche abweichende Eigenschaften zu Ihrem eigentlichen Ursprung aufweist. Dies ist zum einen die Standorttreue und der Massenwuchs. Daher eignet Sie sich sehr gut zur Energieproduktion, nichtzuletzt durch ihre überdurchschnittlich guten Heizwerte. ²Grüne Energie² zu erzeugen ist unsere Zukunft aber auch hier ist zu beachten, dass die Ressource Boden nicht unendlich zur Verfügung steht und optimal genutzt werden sollte. Besonders die Standorte, welche Brach liegen können wieder kultiviert werden und schonen unsere Ressourcen in Hinblick auf gesunde und ausreichende Nahrungsmittel.</p>
<p>Viele Grüße aus München</p>
<p>Stefan Lebzien</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: KM</title>
		<link>http://www.nachwachsende-rohstoffe.biz/bioenergie/igniscum/#comment-860</link>
		<dc:creator>KM</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 15:11:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nachwachsende-rohstoffe.biz/bioenergie/igniscum/#comment-860</guid>
		<description>Hallo Böck, auch wenn Sie ein Fragezeichen setzen, finde ich die Anrede doch einigermaßen befremdlich. In diesem Blog sind alle Player der Nawaro-Branche eingeladen, Ihre Pflanzen, Produkte und Firmen vorzustellen. In diesem Fall in dies in Form eines Interviews passiert. Gern kann diskutiert werden, aber bitte in vernünftiger Form. Dann finden sich sicher auch Experten, die motiviert sind, kompetent zu antworten. 

Viele Grüße aus Bad Iburg
Klaus-Martin Meyer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Böck, auch wenn Sie ein Fragezeichen setzen, finde ich die Anrede doch einigermaßen befremdlich. In diesem Blog sind alle Player der Nawaro-Branche eingeladen, Ihre Pflanzen, Produkte und Firmen vorzustellen. In diesem Fall in dies in Form eines Interviews passiert. Gern kann diskutiert werden, aber bitte in vernünftiger Form. Dann finden sich sicher auch Experten, die motiviert sind, kompetent zu antworten. </p>
<p>Viele Grüße aus Bad Iburg<br />
Klaus-Martin Meyer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Böck</title>
		<link>http://www.nachwachsende-rohstoffe.biz/bioenergie/igniscum/#comment-859</link>
		<dc:creator>Böck</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 18:18:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nachwachsende-rohstoffe.biz/bioenergie/igniscum/#comment-859</guid>
		<description>Sehr  geehrte Veröffentlicher - Lobbiisten ! ?

Stimmt es , daß diese invasive Pflanze 6 m tief wurzelt , in der Schweiz fast verboten ist , mit riesigem Aufwand nur " gebändigt " werden kann ? Als  NEOPHYT eine Verdrängungs-Gefahr für unsere heimische Pflanzenwelt u. ein Konkurrent  zur Ernährung darstellt ? 

Ich  vermute, daß Sie meine Fragen nicht veröffentlichen werden ?

MfG  Conni Böck</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr  geehrte Veröffentlicher - Lobbiisten ! ?</p>
<p>Stimmt es , daß diese invasive Pflanze 6 m tief wurzelt , in der Schweiz fast verboten ist , mit riesigem Aufwand nur &#8221; gebändigt &#8221; werden kann ? Als  NEOPHYT eine Verdrängungs-Gefahr für unsere heimische Pflanzenwelt u. ein Konkurrent  zur Ernährung darstellt ? </p>
<p>Ich  vermute, daß Sie meine Fragen nicht veröffentlichen werden ?</p>
<p>MfG  Conni Böck</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: paul bussmann</title>
		<link>http://www.nachwachsende-rohstoffe.biz/bioenergie/igniscum/#comment-858</link>
		<dc:creator>paul bussmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 12:50:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nachwachsende-rohstoffe.biz/bioenergie/igniscum/#comment-858</guid>
		<description>guten tag,
ich bin an den anbau von igniscum interessiert;
wir haben unsere landwirtschaftlichen flaechen in suedwestfrankreich(bei toulouse); mit einer interessensgemeinschaft sind wir schon im miscanthusanbau taetig; nach einer genauen darstellung des produktes koennen wir auch nach muenchen kommen zur besichtigung einiger parzellen; ich habe die informationen von einem elsaessischen landwirt;
paul bussmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>guten tag,<br />
ich bin an den anbau von igniscum interessiert;<br />
wir haben unsere landwirtschaftlichen flaechen in suedwestfrankreich(bei toulouse); mit einer interessensgemeinschaft sind wir schon im miscanthusanbau taetig; nach einer genauen darstellung des produktes koennen wir auch nach muenchen kommen zur besichtigung einiger parzellen; ich habe die informationen von einem elsaessischen landwirt;<br />
paul bussmann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jürgen Friedrich</title>
		<link>http://www.nachwachsende-rohstoffe.biz/bioenergie/igniscum/#comment-631</link>
		<dc:creator>Jürgen Friedrich</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 06:26:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.nachwachsende-rohstoffe.biz/bioenergie/igniscum/#comment-631</guid>
		<description>Ich wohne in der Gegend von Pinneberg ( = nordwest von Hamburg) und frage hiermit an, ob und wo Igniscum-Versuchsfelder besichtigt werden können.

Hintergrund meines Interesses: Die Firma www.lesa-maschinen.de wird mir in einigen Jahren einen 'Mischdampf-Generator' zur Verfügung stellen.

Gruß
Jürgen Friedrich</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wohne in der Gegend von Pinneberg ( = nordwest von Hamburg) und frage hiermit an, ob und wo Igniscum-Versuchsfelder besichtigt werden können.</p>
<p>Hintergrund meines Interesses: Die Firma <a href="http://www.lesa-maschinen.de" rel="nofollow">www.lesa-maschinen.de</a> wird mir in einigen Jahren einen &#8216;Mischdampf-Generator&#8217; zur Verfügung stellen.</p>
<p>Gruß<br />
Jürgen Friedrich</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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