Naturkosmetik - Autorin Heike Käser im Gespräch
Auf den ersten Blick scheint es schwierig bei der Onlinerecherche nach verwertbaren Informationen zum Thema Naturkosmetik zu den richtigen Quellen zu gelangen. Wie wir feststellten, scheint der Etat vieler Naturkosmetikunternehmen für Werbung und Suchmaschinenpositionierung gewaltig, so dass bei einer Stichwortsuche hauptsächlich Unternehmenspräsenzen erscheinen.
Zum Glück sind wir auf das im September erscheinende Buch „Naturkosmetische Rohstoffe“ von Heike Käser aufmerksam geworden. Die Suche nach der Autorin führte uns zu einem wirklichen Kleinod im Netz: olionatura.de
Diese Seite besticht durch eine Fülle an differenzierten Informationen, die didaktisch perfekt aufbereitet sind.
Wir freuen uns, dass sich die Autorin für ein Gespräch mit nachwachsende-rohstoffe.biz bereiterklärt hat und sind überzeugt, dass Sie sich als Leser ebenso für die fundierte und differenzierte Meinung der Expertin begeistern können, wie die Redaktion.
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Michael Pankratius: Frau Käser, Sie sind Betreiberin der Domain Olionatura.de und dem angeschlossenen Forum Ruehrkueche.de. Könnten Sie bitte zu Beginn sich und Ihre Webseiten kurz vorstellen?
Heike Käser: Ich beginne mit Olionatura, das fällt mir leichter; vieles über mich lässt sich vermutlich aus meinen Webprojekten herauslesen.
Olionatura ist aus einem großen, persönlichen Interesse am Herstellen von Naturkosmetik entstanden und dem Umstand, dass ich 2005/2006 kaum vertiefende Informationen zu diesem Thema fand. Meine ersten Recherchen waren rein privat motiviert, Kontakte im Internet zeigten mir jedoch, dass auch andere Menschen meinen Wunsch nach fachlicher Fundierung teilten. Das war der Auslöser: Meine persönliche Recherchen lieferten die Inhalte, meine Freude an der Webgestaltung die mediale Form: 2006 ging Olionatura online, und die Mail-Zuschriften, die ich erhielt, bestätigten meine Entscheidung: es war die richtige Zeit für ein neues Konzept.
Heute ist Olionatura eine feste »Größe« im Bereich »Naturkosmetik selber machen« geworden, das spiegeln mir meine Kontakte nicht nur zu privaten Leserinnen und Lesern, sondern auch zu Firmen, die zum großen Teil erstaunlich hilfsbereit und kooperativ sind.
Das private ist in wenigen Sätzen skizziert: Ich arbeite vollberuflich in einem Berufskolleg und bilde junge Erwachsene im Bereich Gestaltung aus, habe eine wundervolle Familie und liebe Bücher, die Natur, Hunde und alles Handwerkliche. Es begeistert mich, Dinge selber zu machen. Leider kann man nicht alle Techniken vertiefen und pflegen – so gestalte ich momentan vor allem Bücher und Webseiten. Dorthinein fließen einige meiner Leidenschaften, Typographie, Fotografie, Gestaltung, Schreiben – und der Umgang mit Pflanzen und ihren Schätzen.
Michael Pankratius: Im September kommt Ihr Buch „Naturkosmetische Rohstoffe“ auf den Markt. Wie kam es zur Entstehung des Erstlingswerkes und was erwartet den Leser?
Heike Käser: Ich kann nicht exakt den Zeitpunkt benennen, an dem der Entschluss feststand, meine Inhalte in Buchform zu publizieren. Aus heutiger Sicht würde ich sagen: der Gedanke ist gereift. Beigetragen haben auch hier zweifellos viele Mail-Zuschriften von Leserinnen und Lesern, die sich Olionatura als Buch wünschten. Tatsächlich macht mir das Schreiben – das Strukturieren von Informationen, ihre Aufbereitung und das Formulieren selbst sehr viel Freude; ich habe während der Arbeit an dem Buch gespürt, dass da wohl eine verborgene »Leidenschaft« geweckt worden ist.
Die Leserinnen und Leser erwartet ein Buch, das versucht, den einzelnen Rohstoff differenziert zu betrachten, seine Charakteristika und seine Wirkungsweise zu beleuchten: wie wirkt er, was tut er, wie muss er verarbeitet werden, damit er das tut? Dabei werden auch hautphysiologische Zusammenhänge, chemische Wechselwirkungen und »emulsionstechnologische« Aspekte berührt. Letzteres hört sich schlimmer an als es ist: gemeint sind Zusammenhänge z. B. der Freigabe eines Wirkstoffs abhängig von der Emulsionsform, in die er eingearbeitet wird oder welchen Einfluss ein Rohstoff auf die Emulsion nimmt.
Ich weiß, dass ein Bedürfnis nach dieser Form von Information existiert, und das betrifft nicht nur beruflich motivierte Menschen, sondern auch private, die ihre eigene Kosmetik herstellen. Das Feedback, das mich erreicht, bestätigt: erst fundiertes und kritisches Wissen um Zusammenhänge ermöglicht, für den eigenen Hautzustand die passende Pflege zu finden. Das Buch versucht genau dies: Zusammenhänge von Rohstoff und kosmetischer Wirkung zu verdeutlichen.
Michael Pankratius: In Ihrer „Rühr-Biographie“ schreiben Sie: „…Erfahrungsaustausch bot das Internet, aber dort stieß ich in den gängigen Foren und auf privaten Selbstrührer-Webseiten auf viele Aussagen, die nicht eindeutig, oft widersprüchlich oder – leider – schlicht und einfach falsch waren. Ich wollte mehr wissen, ich wollte objektive Informationen…“ Den meisten Naturkosmetik-Interessenten – mich eingeschlossen - scheint es so zu gehen. Und nicht nur dem Internet, auch Fachbüchern, Publikationen und Forschungsergebnissen kann man nicht immer vertrauen, besonders im Hinblick auf die Lobbys im Hintergrund. Was empfehlen Sie ernsthaft Suchenden auf dem Weg zur objektiven Information?
Heike Käser: Mein erster Blick, wenn ich auf eine neue Ressource stoße (sei es eine Printpublikation oder eine Online-Ressource), gilt dem Verfasser; ich suche nach Informationen über den Menschen oder die Organisation, die sich hinter den Inhalten verbirgt. So kann ich einschätzen, ob die Informationen eher als Werbeaussage zu verstehen sind (und mit der gebotenen Distanz gelesen werden müssen), ob sie seriösen und sachbezogenen Motivationen entspringen oder ob eventuell ein Auftraggeber im Hintergrund steht, der an bestimmten Ergebnissen (z. B. einer Studie) Interesse haben könnte.
Ganz wichtig für mich ist, dass ich die Aussagen mit seriösen Quellen belegt finde und die Quellen ein breites Spektrum bieten. Hat der Verfasser auch Originalquellen (z. B. Beiträge in fachwissenschaftlichen Zeitschriften, Studien usw.) gelesen oder bedient er sich der Arbeit ausschließlich der Leistungen anderer, die dies getan und in Büchern oder online veröffentlicht haben? Einen solchen Aspekt kann man z. B. auch dann beurteilen, wenn die eigenen Fachkenntnisse noch nicht weit gediehen sind. Gerade im Internet sind die wenigsten Informationen belegt, werden gedankenlos ganze Passagen von einander kopiert oder leicht verändert publiziert, ohne zu prüfen, ob diese Informationen schlüssig sind. Online-Ressourcen als Quellenangabe sind für mich dann akzeptabel, wenn diese wiederum seriös arbeiten und die Quellen ihrer Aussagen zitieren.
Positiv wirken auf mich stilsicher geschriebene Texte »aus einer Feder«, die fachliche Sicherheit spiegeln, konkrete Zitate, umfassende Quellenangaben und eine transparente Autorenschaft. Auch Authentizität gefällt mir, dazu gehört der Mut, Lücken zuzugeben oder eine Aussage als noch nicht ausreichend belegt zu kennzeichnen. Der Leser soll aufgefordert werden, nachzuprüfen und mitzudenken.
Michael Pankratius: Ein Vorteil der zertifizierten Naturkosmetik ist die Volldeklaration. Nun weisen Sie auf Ihrer Webseite darauf hin, dass die Wirkung häufig von der Rezeptur und genauen Zusammenstellung abhängt. Wie aussagekräftig ist dann eine Volldeklaration im Hinblick auf die Wirkung überhaupt?
Heike Käser: Hinsichtlich der Wirkung sagt die Nennung eines bestimmten Ingredienz tatsächlich nicht zwingend aus, dass er optimal eingesetzt ist. Mancher Wirkstoff wird werbewirksam ausgelobt, ist aber nur zu geringen Anteilen enthalten. pH-Wert, Emulsionsform und Zusatzstoffe beeinflussen nicht unwesentlich, wie eine einzelne Substanz auf der Haut wirkt, ob sie in ausreichenden Konzentrationen freigesetzt werden kann und sich auf der Haut z. B. hinsichtlich des Penetrationsverhaltens so verhält, wie wir uns das wünschen. Aus meinen Erfahrungen als Verbraucherin von Naturkosmetik und aus meiner Perspektive als Herstellerin meiner eigenen kosmetischen Produkte weiß ich, dass kommerzielle Kosmetik nicht automatisch sinnvoll konzipiert ist. Es gibt hervorragende Naturkosmetik-Produkte auf dem Markt und es gibt ausgesprochen mittelmäßige. Positiv ist die Volldeklaration zweifellos für alle, die aus hautgesundheitlichen Gründen bestimmte Substanzen meiden möchten. Auf die kosmetische Wirkung bezogen ist ihre Aussagekraft für den Laien nicht vorhanden. Wer fachkompetent ist, liest aus der INCI-Liste schon gewisse Informationen heraus, die das Gesamtkonzept und seine kosmetische Qualität offenbaren.
Michael Pankratius: Wenn Sie einmal den Vergleich zwischen konventioneller Kosmetik und Naturkosmetik wagen. Wo liegen Ihrer Meinung nach jeweils Vorteile und Nachteile?
Heike Käser: Beide verfolgen unterschiedliche Konzepte, die ich kurz skizzieren möchte:
Basis einer jeden Emulsion (ich beschränke mich hier einmal auf Cremes und Lotionen) ist die Fettgrundlage. Die Zusammenstellung der verwendeten Fette (Öle, Pflanzenbuttern, Fettalkohole, Fettsäuren, Stearate usw.) beeinflusst die Konsistenz, das Auftrags- und Einziehverhalten, den Grad der erzielbaren haptischen »Weichheit« der Haut, die empfundene Rückfettung.
Bei konventioneller Kosmetik besteht diese Fettbasis bevorzugt aus synthetischen, raffinierten Lipiden, in der Regel aus Mineralölderivaten, teilweise auch aus Silikonen. Ihr Vorteil ist Reizfreiheit, oxidative Stabilität, geruchliche Neutralität und normierte Eigenschaften, da sie als synthetische Substanzen (im Gegensatz zu Naturprodukten) ausgezeichnet in gleichbleibender Qualität erhältlich sind. Um ein solches Produkt nun auf dem Markt zu positionieren, müssen bestimmte Zusätze werbewirksam ausgelobt werden, denn die Fettbasis alleine ist unspektakulär. So werden dem Produkt z. B. geringste Mengen an natürlichen Ölen zugesetzt (»Mit wertvollem Jojobaöl«), vor allem jedoch im Labor entstandene, isolierte High-Tech und isolierte pflanzliche Wirkstoffe, die ein innovatives Produkt suggerieren (»mit kostbarem Lotusblütenextrakt«).
Naturkosmetik hingegen trumpft weniger mit isolierten Ingredienzen, sondern setzt in der Basis auf physiologische Pflanzenöle und -fette, die per se ausgezeichnete kosmetische Wirkungen aufweisen. Die in ihnen enthaltenen Tocopherole, Phospholipide, Phytosterole können in den Hautstoffwechsel integriert werden und übernehmen dort Funktionen körpereigener Fette, die z. B. alters- oder hautbedingt nicht mehr ausreichend produziert werden. Bewährte Substanzen, die zelleigenen feuchtigkeitsbewahrenden Stoffen entsprechen (wie Harnstoff, Milchsäure, Natriumlaktat, Glycerin), halten die Feuchtigkeit aus der Emulsion in der Haut. Pflanzenauszüge unterstützen diese Prozesse. Naturkosmetik ist in meinen Augen deshalb das überlegene und überzeugende Konzept, weil es hautphysiologisch arbeitet und an den Ursachen ansetzt. Wer Naturkosmetik verwendet (oder sie gar selber mit entsprechendem Know How herstellt), braucht immer weniger davon. Es ist tatsächlich so.
Warum so viele Frauen mit konventioneller Kosmetik zufrieden sind, hat verschiedene Gründe. Zum einen profitieren sie tatsächlich von der Reizfreiheit der Fettgrundlagen: synthetische Öle sind reaktionsarm. Sie oxidieren nicht, interagieren nicht mit der Haut (was in bestimmten Hautsituationen wünschenswert sein kann), ermöglichen z. T. eine geringere Konservierung. Das sind Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind.
Wer auf Naturkosmetik umsteigt, erhält eine deutlich reaktivere Fettgrundlage, die darauf zielt, physiologische Prozesse zu fördern; sensible Haut kann darauf in den ersten Tagen unruhig reagieren. Natürliche Öle sind oxidativ weniger stabil, als Naturprodukte mit schwankenden Eigenschaften schwieriger zu verarbeiten.
Was konventionelle Kosmetik für mich persönlich inakzeptabel macht, ist ihre Orientierung an Symptombehebung. Die Kundinnen erwarten schnelle Erfolge, und sie bekommen sie. Mineralölderivate wirken z. B. deutlich okklusiv, halten die hauteigene Feuchtigkeit wie unter eine »Dampfsperre« fest, so dass die Hornschicht aufquillt und optisch praller und glatter wirkt. Der Hautzustand darunter wird jedoch nicht positiv beeinflusst, die Verbraucherin glaubt sich einer gut gepflegten Haut sicher zu sein, bis sie das Produkt absetzt. Konventionelle Kosmetik ist nicht hautphysiologisch orientiert. Sie kann es nicht sein, weil synthetische Mineralölderivate nicht in den Hautstoffwechsel integrierbar sind. Mineralölderivate sind nichtreaktive, reizlose, im wahrsten Sinne des Wortes tote Fette. Sie schaden, weil sie nicht nützen.
Michael Pankratius: Ein Interviewpartner sagte uns an anderer Stelle zum Vergleich gerührter und gekaufter Naturkosmetik: „Frisches Obst und Gemüse sind für uns inzwischen eine Selbstverständlichkeit. Lebensmittel sind am wertvollsten, wenn sie frisch sind. Mit welcher Begründung soll ich ein Hautpflegeprodukt kaufen, das bereits älter als ein Jahr ist? “
Ein Vergleich dem Sie zustimmen?
Heike Käser: Meine eigene, selbst hergestellte Kosmetik ist nach spätestens 4–6 Wochen aufgebraucht. Insofern stellt sich für mich selten die Frage, ob ich ein älteres Produkt verwenden möchte. Echte Frische-Kosmetik ist für mich die, die ich aus dem Kühlschrank oder Obstkorb heraus verarbeite und sofort anwende – bereits mein selbst hergestelltes Gesichtsfluid ist konserviert und kann durchaus 6 Wochen alt werden. Ist es dann noch frisch? Gegenfrage: Wer mag 6 Wochen alten Brokkoli? Ich würde dann lieber zu dem Tiefkühl-Produkt greifen, auch wenn das vor 6 Monaten geerntet wurde.
Den Rahmen naturnaher Lebensweise, die Naturkosmetik einschließt, muss meines Erachtens jeder Mensch selbst ausfüllen. Nur jeder Einzelne kann eine Entscheidung darüber treffen, wo er Kompromisse eingehen kann und möchte. Wenn ich in ein sehr heißes Land verreise, traue ich meiner eigenen, »sanft« konservierten und per se stärker grundkontaminierten Kosmetik nicht zu, über Stunden Temperaturen von 40 °C ausgesetzt zu sein, sie würde im Nu verkeimen. Da greife ich lieber zu einem bewährten Naturkosmetik-Produkt, dass versiegelt, von Luftsauerstoff und Licht abgeschirmt, durchaus 12 Monate alt sein darf, wenn das MHD noch nicht erreicht ist. Auch ist es Berufstätigen oft nicht möglich, wöchentlich alle Kosmetika frisch zu rühren. Um es kurz zu sagen: nein, diesem Vergleich stimme ich in dieser Konsequenz nicht zu. Ich kann den Gedanken dahinter jedoch gut nachvollziehen, sie gehen von einem Ideal aus – und was wären wir ohne Ideale, denen wir uns zu nähern versuchen?
Michael Pankratius: Frau Käser, Ihre Internetpräsenz und Ihre Publikationen begannen als reines Hobby. Nun erscheint Ihr Buch. Was Sind Ihre Hoffnungen für das Buch und wo stehen Sie in fünf Jahren?
Heike Käser: Für mein erstes Buch wünsche ich mir Menschen, die durch dieses Buch verstehen, was sie tun und die dadurch ihren ganz persönlichen Weg zu einer gesunden Haut finden. Menschen, die sich professionalisieren und eigene, begründete Entscheidungen treffen können - das ist mein Ideal, im Hinblick auf das Buch und im Leben.
Olionatura wird primär Hobby bleiben. Mein Beruf schenkt mir den Luxus, diesen Bereich meines Lebens völlig unabhängig von finanziellen Zwängen ausleben zu dürfen, er muss sich nicht bezahlt machen. Als Hobby behalten alle Aktivitäten ihre »Leichtigkeit«. Das Spielerische ist mir wichtig: entdecken, erforschen, ausprobieren, erkunden können. Daneben genieße ich meine Unabhängigkeit, etwas empfehlen zu dürfen, weil es meine eigene Meinung ist – Werbebanner auf Olionatura wird es nie geben. Ich bin zum Glück völlig unabhängig.
Was in 5 Jahren ist, kann ich schwer sagen, weil ich nicht so weit denke. Ich bin eher ein Mensch, der den Augenblick erkennt und dann sehr schnell und konsequent Entscheidungen trifft. So ist auch das Forum, die »Rührküche« entstanden, das war eine Entscheidung, die an einem Tag gefallen und umgesetzt wurde.
Wer weiß, was mich in den nächsten Jahren packt? Ich bin selbst sehr gespannt.
Michael Pankratius: Frau Käser, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
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Das Buch Naturkosmetische Rohstoffe von Heike Käser erscheint am 30.09.2010 im Freya Verlag. Auf 400 Seiten gibt die Autorin Auskunft über Wirkung, Verarbeitung und Einsatz von naturkosmetischen Rohstoffen. Preis: 34,90 €
Stichworte: Heike Käser, Interview, Olionatura, Phytokosmetik
